Gedanken & Gedichte

Pet Rocks – Praktische “Haustiere” gegen Einsamkeit

Disclaimer: Ein nicht ganz so ernst zu nehmender Beitrag 🙂

Stellt euch vor, es gäbe ein Haustier, das super niedlich ist, aber so gut wie keine Pflege braucht. Ein Haustier, mit dem man sprechen und spielen kann, das aber keine Kosten für Futter oder Tierarzt verursacht. Ein Haustier, das man sowohl im Aquarium, als auch im Käfig oder sogar völlig frei in Haus oder Wohnung halten kann. 

Solche “Haustiere” gibt es. Dürfen wir vorstellen: Pet Rocks.

Die Pet Rocks – oder übersetzt “Haustier-Steine” – sind der Name für ein skurriles Spielzeug aus den 70er Jahren. Der US-Amerikaner Gary Dahl “erfand” die Pet Rocks, als er mit Freunden über Haustiere sprach. Steine seien die einfachste Form eines Haustieres: Pflegeleicht, zahm und vielfältig. 😀

Daraufhin packte er Kieselsteine zusammen mit etwas Stroh in Transportboxen, legte kleine Begleitbüchlein mit Pflege- und Erziehungshinweisen dazu und verkaufte diese als Pet-Rocks.

Die Pet Rocks als Verkaufshit

Die Pet Rocks wurden innerhalb kürzester Zeit zu einem Verkaufshit und Gary Dahl verdiente damit innerhalb eines Jahres sage und schreibe über 1 Million Dollar! Nur kurze Zeit später ebbte der Trend wieder ab und die Pet Rocks gerieten in Vergessenheit.

Während wir in Deutschland noch nie von der Existenz solcher Pet Rocks gehört hatten, scheinen sich die Menschen in Australien sehr gut daran zu erinnern. Vielleicht liegt das zu einem Teil daran, dass der Begriff “Pet Rock” heutzutage noch in der Englischen Sprache verwendet wird, um eine kurzfristige, sinnlose Modeerscheinung zu beschreiben.

In Amerika gibt es außerdem noch den “Pet Rock Day“, der irgendwann zwischen dem 1. und 7. September gefeiert wird.

Wir sagen dazu nur: “Und der Sieger ist… Rocky!” 😀

Pet Rocks selber machen

Nachdem wir jetzt zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit von den Pet Rocks gehört haben, beschließt Mona eines regnerischen Nachmittages, sich ihre eigenen Pet Rocks zu basteln. Denn Pet Rocks helfen nicht nur als gute Zuhörer bei Einsamkeit, sondern sie sind auch sehr reisefreundliche Haustiere. Man kann sie gut verschenken, ohne Probleme mit auf lange Autofahrten nehmen und man kann auch mal mehrere Wochen lang vergessen, sich um sie zu kümmern.

Hier sind die Ergebnisse:

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